1. fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Marketing und Kommunikation
Betreuung der digitalen Kommunikationskanäle (Website, Newsletter, Social Media, Intranet) und Weiterentwicklung des Marketings, um neue Studierende zu erreichen. Verantwortlich für bis zu 50% aller Neuanmeldungen pro Studiengang.
genauer.
kannst du zum beispiel in diesem beitrag nachlesen («wie schafft man es in die medien?» / portfolio). dort beschreibe ich ein beispielprojekt, das ich konzipiert und umgesetzt habe.
Aufbau des Studiengangs Business Engineering
Aufbau des zuvor rückläufigen Studiengangs Business Engineering (Platz 8-9 von insgesamt 9 Studiengängen) zu den Top 3 Studiengängen der Hochschule.
genauer.
das kannst du hier nachlesen («mehr studierende für die fachhochschule nordwestschweiz fhnw» / portfolio). in diesem artikel erkläre ich, wie ich das geschafft habe und auf welche strategie ich dabei gesetzt habe.
2. ron orp agentur
Betreuung von Unternehmen im Bereich Marketing und Kommunikation
Analyse der individuellen Unternehmenssituation (Ziele, Ressourcen, wirtschaftliche Herausforderungen) und Entwicklung von passenden Kommunikations- und Marketinglösungen (zB. für Ricola, SBB & Europaallee).
genauer.
kannst du zum beispiel hier nachlesen («wie man erfolgreich ein unternehmen finanziert» / portfolio).
Führung der Agenturbereiche Analytics und Campaigning
Führung und aufbau der neu geschaffenen Agenturbereiche Analytics (Marketing Analytics und Business Analytics) und Campaigning, verantwortlich für ein Werbebudget von ca. 400’000 CHF jährlich.
genauer.
eine agentur wie ron orp hat mehrere bereiche, die miteinander zusammenarbeiten müssen: da sind einerseits die projektleitenden, die jeweils als ansprechpartner für die jeweiligen kunden dienen und die projekte im blick behalten, die agenturleitung, die den überblick über alle kunden und laufenden projekte hat, aber auch fachpersonen (zb. grafikerinnen, texter oder marketing-fachpersonen), die anschliessend in der umsetzung tätig sind.
die bereiche analytics und campaigning nehmen dabei einen besonderen platz ein und befinden sich in einer art stabs- und drehscheiben funktion.
bei analytics dreht sich alles um zahlen, daten und auswertungen. das bedeutet: wenn eine kundin eine auswertung über die ergebnisse ihrer kampagne braucht, lauft das über analytics. aber auch wenn es darum geht zu entscheiden, welche strategie besser ist, wie sich die unternehmenskennzahlen voraussichtlichtlich entwickeln werden und welche entscheidungen man am besten treffen soll – auch das läuft über daten und auswertungen.
all diese analysen funktionieren zudem nicht für sich alleine. desto mehr kundinnen die agentur hat, desto mehr daten hat man als grundlage, um übergreifende analysen durchzuführen und daraus erkenntnisse zu gewinnen, die anschliessend als internes know-how aufbereitet und in die entsprechenden unternehmensprozesse eingebunden werden können.
zum beispiel: was können wir aus den gesamten gesammelten kundendaten darüber lernen, wie ein text geschrieben sein muss, damit die menschen, die ihn lesen, mit der allerhöchsten wahrscheinlichkeit das beschriebene produkt auch tatsächlich kaufen? oder welche elemente von unseren tätigkeiten haben eigentlich gar keine wirkung auf das endergebniss und könnten deshalb genauso auch weggelassen werden, um sich auf das fokussieren zu können, was wirklich entscheidend ist?
das macht die führung der analytics abteilung besonders interessant: es gibt keinen ort im unternehmen, in dem sie nicht involviert wäre und nicht proaktiv mitprägen würde.
beim bereich campaigning verhält es sich ähnlich: dort geht es einerseits um die konzeption und leitung von kampagnen, so wie man sie klassischerweise kennt, aber auch um das ads management und die budget-strategie.
an diesem ort laufen nämlich sämtliche werbeausgaben aller agenturkunden zusammen. man muss also entscheiden, wie das geld eines unternehmens auf die vorhandenen inhalte und massnahmen am besten verteilt wird, damit es ihm am meisten nutzen bringt. was wird dabei priorisiert? was nicht? wie verteilt man das budget strategisch über einen längeren zeitraum hinweg so, dass es die optimalsten ergebnisse bringt?
um diesen bereich im griff zu haben, muss man also über das alltägliche operative geschäft hinausdenken und ähnlich wie im bereich analytics ebenfalls an strukturen arbeiten: welche strategie hat sich bewährt? kann man aus ihr einen standard machen, um die internen workflows zu vereinfachen? wie gestaltet man die zusammenarbeit zwischen den projektleitern und dem campaigning?
hinzu kommt der faktor geld: meistens handelt es sich um hohe geldbeträge, für die man die verantwortung träg. es ist das geld der kunden und es lässt sich aufgrund der in den entsprechenden systemen hinterlegten kreditkartendaten mit nur einem mausklick ausgeben.
vereinfacht gesagt: man muss nur einmal beim erfassen einer kampagne im wert von 1’000 chf sich um eine null vertippen und schon hat man stattdessen 10’000 chf ausgegeben, die der kunde eigentlich gar nicht hat und die man ihm nun auf agenturkosten zurückerstatten muss. das ist nicht nur gefährlich, sondern kann dem unternehmen den kopf kosten.
auch hier gilt also: wie gestaltet man die arbeitsprozesse und die interne organisation so, damit das geld sicher ist und ein verantwortungsvoller umgang damit gewährleistet ist? wie organisiert man sich selbst, damit man nicht aufgrund eines vertippers ausversehen 10’000 chf statt 1’000 ausgibt? denn: jede struktur fängt zuerst bei sich selber an.
Unternehmensentwicklung
Sparringpartner der Ron Orp Geschäftsleitung bei der Weiterentwicklung des Unternehmens und der gründung und strategischen entwicklung des schwesterunternehmens we talents.
genauer.
ALS UNTERNEHMEN MUSS MAN IM ALLTAG VIELE ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN. NICHT NUR WO DIE KAFFEEMASCHINE STEHT (DARÜBER HABE ICH ZWAR NOCH NIE NACHDENKEN MÜSSEN, WAS EIGENTLICH RECHT SCHADE IST), SONDERN AUCH andere dinge:
WELCHE STELLEN AUSGESCHRIEBEN WERDEN («WIR KÖNNEN NUR EINE PERSON EINSTELLEN, BRAUCHEN ABER EIGENTLICH DREI VERSCHIEDENE FACHPERSONEN – WIE GESTALTEN WIR DIESE EINE STELLE, DIE WIR ZUR VERFÜGUNG HABEN?»), WIE MAN SEINE RESSOURCEN OPTIMAL EINSETZT («WIE VERBINDEN WIR DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ZWEI ABTEILUNGEN, DASS DIE ARBEITSPROZESSE EFFIZIENTER LAUFEN und DARAUS sogar NEUE INNOVATIONEN ENTSTEHEN KÖNNEN?») ODER AUF WELCHE BEREICHE MAN ALS UNTERNEHMEN SEINEN FOKUS LEGEN SOLL («ÜBERALL EIN BISSCHEN ODER DIE GANZE ENERGIE AUF NUR EINE EINZIGE SACHE?»).
während meiner zeit bei ron orp war ich in viele solche entscheidungen involviert und habe das unternehmen entsprechend geprägt.
VIELE PERSONEN, denen ich in meiner freizeit begegnet bin, denken dass ein ein unternehmen zu gestalten oder führung allgemein IN ERSTER LINIE aus der macht besteht, ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN UND ZU BESTIMMEN, WOHIN ES GEHT. doch wer dieser meinung ist, hat nicht verstanden, worum es beim thema verantwortung geht.
der punkt ist: viele deiner entscheidungen werden nicht optimal sein. das ist nun mal so. manchmal wirst du richtig liegen und manchmal wirst du im nachhinein merken, dass es vielleicht einen besseren weg gegeben hätte. egal, wie viele diplome du hast oder wie erfahren du bist. DAS LIEGT IN DER NATUR DER SACHE. DER MARKT VERÄNDERT SICH, DIE UMSTÄNDE VERÄNDERN SICH, JEDE PERSON IM UNTERNEHMEN VERÄNDERT die DYNAMIK. das ist normal und gehört dazu.
meiner erfahrung nach scheitern die meisten personen, die beruflich entscheidungen treffen, genau an dieser stelle: sie denken, dass es darum geht allwissend und super kompetent zu wirken und vergessen dabei das zu tun, was sie tatsächlich kompetent für den job machen würde – nämlich entscheidungen nicht nur zu treffen, sondern auch ihre folgen ehrlich hinterfragen und daraus lernen zu können.
der job (zumindest dann, wenn man ihn erfolgreich machen will) BESTEHT also NICHT DARAUS, MIT entscheidungen, KONTROLLANSPRüchen UND MACHTALLÜREN UM SICH ZU SCHMEISSEN, SONDERN:
A) FÜR DIE FOLGEN seiner handlungen VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN, daraus lernen und die richtigen schlussfolgerungen ziehen zu können
B) ein genügend stabiles ego zu haben, um damit klarzukommen, dass dinge meistens nicht genau so laufen werden wie du das gerne gehabt hättest und man trotzdem dafür gradestehen muss
c) EIN TEAM-PLAYER UND KEIN ARSCHLOCH SEIN. du BIST nämlich NICHTS OHNE DAS TEAM UM DICH HERUM und brauchst ihre unterstützung, um deinen job gut machen zu können. und ARSCHLÖCHER UNTERSTÜTZT MAN NICHT. MAN MANIPULIERT SIE NUR, damit man von ihnen in ruhe gelassen wird.
3. SCHENKER STOREN
Aufbau des Bereichs Online Kommunikation
Entwicklung und Umsetzung einer auf die Ziele des Unternehmens ausgerichteten Kommunikationsstrategie für Schenker Storen.
genauer.
mehr darüber kannst du in diesem bericht nachlesen («wie funktioniert gute unternehmens-kommunikation?» / portfolio).
4. schärer ag
Marketing und Kommunikation
Betreuung von Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Branchen im Bereich Kommunikation und Marketing (zB. IBB Energie, Bundesamt für Strassen ASTRA, Kärcher oder EHRET).
web entwicklung
konzeption und entwicklung von websites für verschiedene unternehmen.
aufbau der digitalen unternehmensstrategie
aufbau und entwicklung einer auf die ziele des unternehmens ausgerichteten digitalen strategie für das schwesterunternehmen visual now.
5. watson.ch
Aufbau der Leserzahlen von watson.ch
Aufbau der notwendigen watson-Leserzahlen in den ersten Jahren des Start Ups. Koordination eines Teams von drei Personen und direkt verantwortlich für bis zu 50% aller damaligen Zugriffe.
genauer.
ein newsportal wie watson.ch lebt in den meisten fällen von den einnahmen durch werbung. das bedeutet: unternehnmen zahlen viel geld, um dort für ein paar tage ihre anzeigen oder gesponsorte inhalte veröffentlichen zu dürfen. im gegenzug bekommen sie eine zusicherung, dass das news-portal an diesem tag garantiert von einer bestimmten anzahl personen besucht wird – und ihre werbung entsprechend oft ausgespielt und gesehen wird.
dies muss dem werbekunden gegenüber im nachhinein belegt werden: durch zahlen und statistiken, die zeigen, wie oft zum beispiel die anzeige angezeigt wurde oder wie oft sie angeklickt wurde.
übrigens: die meisten grossen unternehmen, die mit ähnlichen werbekonzept arbeiten, tricksen an dieser stelle. manche absolut bewusst, andere unbewusst. und den meisten unternehmen, die diese werbung buchen, ist das herzlichst egal, da sie die zahlen am ende ohnehin der geschäftsleitung ihres unternehmens vorlegen und dabei ebenfalls tricksen. win-win also sozusagen.
anyways, back to the topic:
das problem ist, dass ein frisch gegründetes newsportal in den ersten jahren seiner existenz normalerweise noch nicht genügend hohe leserzahlen aufweist, um für werbekunden attraktiv zu sein. die stammleserschaft muss sich erst entwickeln – die menschen müssen erfahren, dass es die plattform gibt und sich anschliessend über längere zeit hinweg angewöhnen, diese auch von sich aus jeden morgen zu besuchen.
das bedeutet, eine neue newsplattform wie watson.ch muss in den ersten jahren vorallem eins: tag für tag möglichst viele leser:innen zu sich auf die website holen, um den werbekunden ein attraktives angebot machen zu können und diese personen irgendwann vielleicht sogar als stammleser:innen zu gewinnen.
die herausforderurng: klassische news ist kein content. es ist journalismus und journalismus darf attraktiv und modern gestaltet werden, aber er hat trotzdem in erster linie einen informationsauftrag. er richtet sich danach, welche informationen für die bevölkerung einer demokratie gerade relevant sind – nicht danach, womit man am meisten klicks auf sich zieht. man generiert damit keine hunderttausende von impressionen pro monat. zumindest nicht als start up, welches frisch auf dem markt ist.
lösung: man fährt zweigleisig und baut im intergrund parallel zur eigentlich newsredaktion eine zweite redaktion-in-der-redaktion auf, die unabhängig vom eigentlichen kerngeschäft operiert. ihr ziel ist es, mit artikeln und beiträgen die sich ausserhalb der klassischen berichtserstattung bewegen und deshalb frei gewählt und gestaltet sein dürfen, die notwendigen besucherzahlen herzuholen und aufrecht zu erhalten.
so wird der wirtschaftliche teil des unternehmens im hintergrund aufgebaut und am laufen gehalten, während sich die kernredaktion auf ihren informationsauftrag konzentriert. win-win sozusagen.
Eigene wöchentliche Kolumne
Entwicklung und Redaktion einer eigenen wöchentlichen Kolumne.
genauer.
siehe hier («kolumne olga von schnurrhausen» / portfolio). dort findest du eine kurze einführung in die idee der kolumne und eine reihe von links zu einzelnen beiträgen.
weiterentwicklung des online marketings
Entwicklung des Online Marketings und der hirnchemiefriteusen-Strategie von watson.ch.
strategische beratung
strategische beratung der chefredaktion.
6. selbständig
Marketing und Unternehmensberatung
strategische Beratung des Top Managements beim Erreichen ihrer Unternehmensziele (zB. Umsatz, Neukundenakquise oder Sichtbarkeit und Positionierung), Marketing und Kommunikation.
genauer.
wenn man als unternehmen oder organisation etwas erreichen will, gibt es keine schulbuchanleitung, die man einfach befolgen kann. man muss sich mit der individuellen unternehmenssituation auseinandersetzen und verstehen, was passiert – und warum.
wenn ich eine geschäftsidee habe und sie realität werden lassen will, brauche ich dafür plan. hier gibt es aus meiner erfahrung zwei wesentliche arten von unternehmen: die selbstläufer und die neuen unternehmen.
die selbstläufer sind meistens unternehmen, die auf eine natürliche art und weise entstanden sind und auf bereits vorhandenen persönlichen kontakten des unternehmers aufbauen oder unabkömmlich sind. das kann zum beispiel ein handwerker oder unternehmensberater sein, der bereits seine stammkundschaft hat und sie mit in die selbständigkeit mitnimmt oder eine tierarztpraxis, die als einzige im dorf tierärztliche dienste anbietet und die hausbesitzer:innen so oder so aufsuchen werden, da sie nicht darauf verzichten können.
unternehmen, die auf diese art und weise entstehen, kommen in der regel lange auch ohne einen plan zurecht: solange das eigene netzwerk gross genug ist, um sofort loszulegen und umsatz zu machen oder die idee ein menschliches grundbedürfnis abdeckt, das in der region konkurrenzlos ist, läuft es mehr oder weniger von selbst.
sobald jedoch einer von diesen faktoren wegfällt (zb. durch eine marktsättigung, veränderung der nachfrage oder aufkommen von attraktiverer konkurrenz), wird es schwierig. manchmal passiert das bereits nach nur drei jahren, manchmal nach fünf und ziemlich oft ist es der langjährige, funktionierende familienbetrieb, dem auf diese art und weise plötzlich der umsatz um die nase fliegt.
die «neuen» unternehmen sind dagegen bereits von anfang an vor dieser situation: auf eine innovative app müssen die leute zuerst irgendwie aufmerksam werden. der siebte coiffeursalon innerhalb von zwei kilometern umkreis muss sich in einem umfeld, wo die meisten personen bereits ihren lieblingscoiffeur haben, eine besonders gute strategie haben, um sich abzuheben und leute der konkrrenz abzuwerben, sonst passiert selbst bei der besten dienstleistung der welt absolut nichts.
sowohl der selbstläufer, der plötzlich keiner mehr ist, wie auch die «neuen» unternehmen, haben eines gemeinsam: um umsatz zu machen und nachhaltig wachsen oder zumindest chillig vor sich hinexistieren zu können, brauchen sie eine strategie und viel knowhow, um diese auch erfolgreich umzusetzen. weil: selbst der genialste plan der welt bringt nichts, wenn er in der umsetzung wie eine billige kopie seiner selbst aussieht.
geschäftsanalysen, business cases und entsprechende lösungen setzen genau hier an: sie FINDEN HERAUS, WIE das unternehmen MIT HILFE VON SEINEN INDIVIDUELLEN RESSOURCEN UND FÄHIGKEITEN, DIE RICHTIGEN MENSCHEN ZUR RICHTIGEN ZEIT ERREICHEN KANN, SEINE CHANCEN OPTIMAK NUTZEN UND DIE RISIKEN ERFOLGREICH UMGEHEN KANN.
DIESE LÖSUNGEN ZU FINDEN, IST SOWOHL EIN INTERDISZIPLINÄRER, WIE AUCH EIN ETHISCHER PROZESS: WENN MAN MENSCHEN ERREICHEN WILL, MUSS MAN MIT IHNEN ARBEITEN, NICHT GEGEN SIE. GLEICHZEITIG BRAUCHT ES EIN VERSTÄNDNIS VON MARKTWIRTSCHAFTLICHEN UND POLITISCHEN DYNAMIKEN, MARKETING UND KOMMUNIKATION, ZAHLEN UND DATEN, ABER AUCH PSYCHOLOGIE UND EINFÜHLUNGSVERMÖGEN, UM ZU VERSTEHEN, WAS KUNDEN UND UNTERNEHMER WOLLEN – UND WARUM.
FALLS ALSO JEMAND NOCHMALS AUF DIE IDEE KOMMT, MIR ZU SAGEN, DASS «SO UNTERNEHMENSBERATUNGS ZEUGS» TOTAL LANGWEILIG WÄRE: BRO, DU HAST ECHT EINEN AN DER WAFFEL.
7. likemag
content marketing
Content Marketing für die Viral Content Plattform «LikeMag».
Redaktion Magazin «Winter»
Print Magazin zum Thema Wintersport.
genauer.
kannst du hier nachlesen («print-magazin winter» / portfolio).
8. draco’s sweven
Eigene Webpublikation «Draco’s S
Aufbau einer erfolgreichen eigenen Webplattform (wöchentliche Kolumne zu philosophisch-gesellschaftlichen Themen) mit einer aktiven Leserschaft und Aufrufen pro Artikel auf dem Niveau grosser Online Medien wie watson.ch. ohne einsatz von geld für werbung oder andere finanzielle mittel.
genauer.
ich habe eine eigene publikation aufgebaut und es dabei geschafft, tatsächlich nicht nur von meiner katze gelesen zu werden (ich hatte damals gar keine katze), sondern von vielen menschen, die mich persönlich gar nicht kannten. also nicht so ein influencer-dings, mehr so ein inside-paradeplatz-dings.
was es besonders macht: ich war damals noch sehr jung und hatte keine finanzielle mittel oder geld für werbung (hätte ich heute auch nicht, aber du weisst, was ich meine).
das heisst, das ganze war eine reine hirnleistung – alles selfmade und ohne finanzielle unterstützung. ich fand das damals übrigens total normal und absolut nicht erwähnenswert. ich habe mich sogar dafür geschämt und die plattform deshalb anonym betrieben und ständig totale panik geschoben, dass jemand aus meinem umfeld sie mal findet und plötzlich checkt, dass ich dahinterstecke.
aus der heutigen perspektive war das wahrscheinlich die grösste verschwendung meines lebens. hätte ich damals begriffen, was für einen wert mein heimliches hobby da eigentlich hat, wäre ich heute wahrscheinlich reich und berühmt. stattdessen bin ich arm und mich kennt keine sau. manchmal heule ich dem immer noch etwas hinterher. aber das ist okay. ich war noch jung und ab und zu etwas heulen ist super.
9. erste aufträge
Erste Aufträge im Bereich Marketing, Kommunikation und Kreation
Die ersten bezahlten Aufträge auf selbständiger Basis im Bereich Marketing, Kommunikation und Kreation (mit 13 Jahren während der obligatorischen Schulzeit).
10. eigene projekte
eigene projekte
Aiste ist 11 Jahre alt und bringt sich autodidaktisch das Programmieren und Grafikdesign bei. Daraus entstehen die ersten eigenen Projekte. Ausserdem schreibt aiste eigene Romane und stellt sie ins Internet. Diese sind so erfolgreich, dass sie von zahlreichen erwachsenen Personen gelesen werden, die nicht wissen, dass Aiste erst 11 ist. Aiste findet das total normal und absolut nicht merkwürdig.
11. erste schritte
erste schritte
Aiste ist 3 Jahre alt, bringt sich selbst das Schreiben bei und verfasst deren erstes eigenes «Buch». Das «Buch» hat ganze 10 Sätze und die meisten davon sind sogar einigermassen lesbar. Die Geschichte dreht sich um ein dreijähriges Kind, das sich mit einer Spinne anfreundet und ist sogar bebildert.
und falls du dich gerade fragst, warum aiste gerade von sich selbst in der dritten person spricht: das weiss aiste leider auch nicht.

