print-magazin «winter»

um was es geht.

um ein print-magazin, das ich mal mitgeschrieben habe.

warum das wichtig ist.

eigentlich ist das alles schon ziemlich lange her, aber ES IST PRINT. UND das ist besonders aussagekräftig, denn es BEDEUTET DIE FOLGENDEN DREI DINGE:

  1. DA IST JEMAND OFFENSICHTLICH ALT GENUG, UM PRINT NOCH MITERLEBT ZU HABEN
  2. DA KANN JEMAND MEHR ALS 2’200 zeichen AM STÜCK SCHREIBEN (2’200 ist die maximal erlaubte zeichenzahl bei instagram)
  3. dieser jemand verfügt offenbar zudem über die information, dass likes und kommentare nicht die einzige komponente ist, mit der die relevanz von einem text gemessen werden kann (verdammt, ich hätte echt diplomat werden sollen)

AUSZUG.

HIER IST als beweis ein auszug, den ich irgendwo vertrocknet in einer alten digitalen schublade gefunden habe (und ohne den dieser eintrag hier wahrscheinlich recht unnötig und trostlos wäre), während das original wahrscheinlich schon seit jahren irgendwo zu klopapier verarbeitet und von fancy limmatbakterien zersetzt wurde.

wobei ich ehrlich gesagt keine ahnung habe, wohin die reise von altpapier langfristig geht – ich meine, was wird daraus, wenn man es über zwölf jahre hinweg betrachtet?

alls das jemand liest, der das ganze studiert hat oder so: kannst du bitte eine reportage darüber machen? danke.

auf jeden fall – here we go: