ich glaube, das Schöne am Glauben an den Kapitalismus ist, dass er uns nie in jene kindliche Hilflosigkeit zurückfallen lässt, aus der wir einst gekommen sind. und das Hässliche an der Realität ist, dass sie uns diese internalisierte Kontrollüberzeugung wieder nimmt.

Also bauen wir uns erneut panisch Träume aus Scherben und buchen Lebensziele im Katalog, als ob die nächste innere Pauschalreise uns endlich vor uns selbst retten würde.

Aber das tut sie nicht. Vielleicht müssen wir gar nicht weiterreisen. vielleicht müssen wir endlich mal bleiben.