um was es geht.
um das buch, das ich mal geschrieben habe. es heisst «tees(t)ündchen» und ist eine kombination aus verschiedenen literarischen richtungen, die ansonsten wahrscheinlich niemand mit einem einigermassen vorhandenen normalitätssinn jemals miteinandener zu einem genre-mix kombinieren würde, aber zum glück finde ich normalität eh überbewertet.
das bedeutet: «Tees(t)ündchen» ist zwar ein fantasy-roman, aber es ist kein mit Klischees, aufopferungsbereiten Held:innen und psychopathischen Bösewichten überfüllter Fantasyroman. Stattdessen dient es als eine Mischung zwischen Satire, Gesellschaftskritik und einem wohlgesinnten (!) Tritt in den Hintern für die werdenden Freidenker:innen – geschrieben als eine persönliche Neuinterpretation des klassischen absurden Theaters, inspiriert von nietzsche, 20 jahren fantasy-literatur und dem französischen existenzialismus.
es ist übrigens schon ziemlich lange her, dass ich es geschrieben habe. manche referenzen darin sind mir also inzwischen recht peinlich und manchmal würde ich es am liebsten aus dem internet löschen. ich vermute, das geht den meisten autor:innen so. man selbst entwicklet sich weiter – das eigene werk aus seinen zwanzigern dagegen nicht. ist wohl das los des wilden künstlerlebens. mein leben ist zwar nicht wild und ich bin auch kein künstler, aber man weiss ja nie, was nach der rente so passiert.


zu risiken und nebenwirkungen lesen sie die packungsbeilage und fragen sie ihren arzt oder apotheker.
so so. ich bin dir also peinlich??????????
hey… 🙁