gedanken der woche:
- wie entscheiden enten, ob sie eine strecke fliegen oder schwimmen? und warum heissen blässhühner blässhühner, aber sehen aus wie enten? egal. blässhuhnentenbabys sind auf jeden fall die inkarnation von absoluter perfektion und das herzigste, das ich jemals gesehen habe. sie sehen nicht nur aus wie punks, ich denke, sie sind punks. so scheiss auf mainstream, ich bin jetzt einfach so ein entenhuhndings, boohoo bitch.
- ich glaube an mich und an das, was ich mache. schliesslich ist es mein leben und ich bin nicht mehr zwölf, ich kann schon einschätzen, was für mich richtig ist. ich möchte mir auch nicht mehr ständig das gegenteil einreden lassen. ich glaube, ich habe in letzter zeit zu viel auf andere gehört und viel zu wenig auf mich selbst.
- wieso haben so viele menschen ständig das gefühl, dass es das ultimative ziel ist, niemals niemandem zu missfallen und kapieren nicht, dass keine eigene persönlichkeit zu haben sie nicht attraktiv und bei allen beliebt macht, sondern langweilig und uninteressant – selbst für diejenigen menschen, die sie normalerweise toll finden würden, weil sie von ihnen ja gar nicht als die tollen menschen, die sie eigentlich wären, erkannt werden können? das ist total schade und nervt mich. ich würde gerne mit anderen menschen fröhlich in der gegend herumhüpfen, aber irgendwie sind die meisten zu gestresst dafür, was kein wunder ist. ich wäre auch gestresst, würde ich ständig darüber nachdenken müssen, was andere an mir nicht okay finden könnten.
- fotografieren tut gut. ist wie meditation, nur besser.
- spannende beobachtung: wenn man mit einer grossen kamera in der hand spazieren geht, ab und zu nach links oder rechts guckt und dabei laut selbstgespräche führt, denken die meisten vorbeigehenden, man spricht mit irgendwelchen vögeln, die sich gerade im busch verstecken und man gerne für ein foto hervorlocken möchte. ich weiss zwar grad nicht, was ich mit dieser information anfangen soll, aber es inspiriert mich auf eine ganz merkwürdige art und weise.
- weniger merkwürdig, mehr amüsant: meine neustes interesse für fliegende enten. liebes hirn, i like the way you think.
- ich glaube, ich sollte mehr dinge tun, die ich normalerweise nicht tue oder vielleicht sogar noch nie getan habe. vielleicht sollte ich mir eine liste machen, vielleicht aber auch lieber nicht, da rationalisierungsgefahr. muss noch drüber nachdenken.
fotos der woche:


























omg eine blässhuhnente